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TRAINER FÜR KRAFT UND BEWEGUNG

Sebastian Rauch

Be­we­gungs­stark zu sein ist für mich mehr als ein Zustand. Es ist ein individueller Weg, der Menschen dabei unterstützt, sich freier, stärker und kontrollierter zu bewegen – als Grundlage für langfristige Gesundheit, körperliche Be­last­bar­keit und ein aktives Älterwerden.

Frühe Be­we­gungs­er­fah­run­gen

Ich wurde 1985 in Hamburg geboren und bin sportlich aufgewachsen. Schon früh entdeckte ich meine Leidenschaft für Bewegung: Judo, In­line­ska­ting, Fußball, Windsurfen – immer standen Vielseitigkeit und Freude an körperlicher Aktivität im Mittelpunkt. Mit 14 sammelte ich im Fitnessstudio meine ersten Trainingserfahrungen – weit entfernt von dem, was ich heute unter Training verstehe, aber prägend, weil ich zum ersten Mal erlebte, wie sich Aussehen, Kraft und Haltung durch Training verändern können.

Neue Wege und Per­spek­ti­ven

Nach Schule und Zivildienst führte mich mein Weg zunächst in andere Bereiche: Hotellerie, Stationen in London und eine längere Peru-Reise mit sozialem Engagement. Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Menschen, Gesundheit und Lebenswege geweitet.
Und dennoch blieb Bewegung konstant an meiner Seite – als Ausgleich, als Leidenschaft und als roter Faden, der mich Schritt für Schritt zurück zu meinem heutigen Beruf geführt hat.

Zurück zur Bewegung – und hinein ins Wissen

Parallel zum Studium der Öko­tro­pho­lo­gie tauchte ich tief in die philippinischen Kampfkünste ein. Dort begann meine Trainerlaufbahn: Ich trainierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, gab Privatstunden, baute Gruppen auf und übernahm Verantwortung. Diese Zeit prägte mein Verständnis von Disziplin, Koordination und An­pas­sungs­fä­hig­keit entscheidend.
Ich trainierte über 10 Jahre lang intensiv, reiste auf die Philippinen, tauschte mich international aus und erreichte mit 32 Jahren den Schwarzgurt – ein Meilenstein, der für Kontinuität, Ausdauer und Leidenschaft steht.

Spe­zia­li­sie­rung und Wei­ter­bil­dung

Je mehr Menschen im Kampfsporttraining mit konkreten Beschwerden auf mich zukamen, desto klarer wurde mein nächster Schritt: Ich wollte nicht raten, sondern verstehen – und Bewegung so fundiert anleiten, wie sie es verdient. Deshalb absolvierte ich die Personal-Trainer-Ausbildung an der Deutschen Sporthochschule Köln und spezialisierte mich anschließend am Dr. Gottlob Institut auf Dif­fe­ren­zier­tes Kraft­trai­ning.
Dort lernte ich, Anatomie und Bio­me­cha­nik „in Bewegung zu sehen“ – also zu verstehen, wie Übungen wirklich wirken und wie sie sich präzise an individuelle Voraussetzungen und Ziele anpassen lassen.

Be­we­gung als Le­bens­fun­da­ment

Bewegung ist für mich weit mehr als Training – sie ist grundlegende menschliche Fähigkeit, Kunstform, Lebensqualität und Medizin zugleich. Mein Ziel ist es, Menschen wieder in Kontakt mit bewusster, gezielter Bewegung zu bringen und ihnen zu zeigen, wie sie dadurch selbst­wirk­sam, stark und langfristig gesund werden können.
Entscheidend ist dabei die Individualität: Denn nur wenn Training an persönliche Voraussetzungen, Ziele und Belastbarkeit angepasst wird, entfaltet es seine volle Wirkung. Dieses Wissen und die dahinterstehende Systematik weiterzugeben und praktisch erlebbar zu machen, ist der Kern meiner Arbeit.

DAS QUALIFIZIERT MICH FÜR IHRE ZIELE

Master Trainer für Fitness, Personal Training, Prävention und Trainingstherapie – Dr. Axel Gottlob

Spezialisierung auf Dif­fe­ren­zier­tes Kraft­trai­ning, individuelle Be­las­tungs­steu­erung und funktionelle Bio­me­cha­nik.

Zer­ti­fi­kat­stu­di­um Personal Training – Deutsche Sporthochschule Köln

Vertiefung in Trainingsplanung, Bewegungslehre und evidenzbasierter Einzelbetreuung.

Öko­tro­pho­lo­ge (B.Sc.)

Wissenschaftlicher Hintergrund in Ernährungslehre, Diätetik und sportbezogener Ernährung.

Lang­jäh­ri­ge Pra­xis­er­fah­rung

Begleitung von Menschen mit Bewegungseinschränkungen, chronischen Schmerzen, orthopädischen Belastungen und altersbedingten Einschränkungen. Ich bilde mich kontinuierlich weiter – insbesondere in Bio­me­cha­nik, Trainingssteuerung und Schmerz­for­schung, um neue Erkenntnisse gezielt in die Praxis zu übertragen.